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29.03.2012
Image Weidenbau-Seminar vom 16. bis 21. April 2012 an der Etschbrücke Lana Burgstall "Technik trifft Natur" Am neuen Technikschauplatz an der restaurierten Etschbrücke in Lana/Burgstall entsteht nach einem Entwurf von Marcel Kalberer ein Bauwerk der ganz besonderen Art.
Unter der Leitung der Gruppe sanfte strukturen wird vom l6. bis 2l. April ein l00m2 grosser Aufenthaltsraum aus lebenden, geleiteten Weidenruten gebaut, die Wurzeln schlagen. Der schlanke Lebendbau lädt Radfahrer und Besucher zum Verweilen ein. Die Konstruktion der Kuppel basiert auf der Technik der Gitterschale, wie sie von Frei Otto, dem Planer des Münchner Olympiastadions, entwickelt wurde: einfach, ästhetisch und mit minimalem Materialaufwand wird die stabile Kuppel gebildet. Die kreative Konstruktion verbindet technisches Wissen mit dem Einsatz von nachhaltigen, kostengünstigen und nutzbaren Naturmaterialien. Alle können bei den verschiedenen Arbeitsschritten mitwirken und dabei diese neue Lebendbautechnik erlernen und erfahren, wie durch aktives Mittun die...
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Parcours:
Das vielfach unwegsame und steile Gelände der Alpenregion Südtirol hat es Planern, Ingenieuren, Bauherren und Arbeitern bei der technischen Erschliessung nicht gerade leicht gemacht. Doch gerade diese widrigen geographischen Bedingungen, die Höhenunterschiede und die wilden noch ungezähmten Wasserressourcen waren Herausforderung und Chance zugleich.Bergbahnen, Kraftwerke und Strassen zählen weltweit zu den technischen Highlights des vorigen Jahrhunderts. Der geniale Lösungsansatz und das vorhandene Krativitätspotential haben zu Meisterleistungen der Technik geführt. Das virtuelle Technikmuseum präsentiert in der virtuellen Schausammlung technikgeschichtlich interessante Objekte und Ensembles, die auf einer Zeitstrecke von 200 Jahren erhoben und teilweise mit neuer Bedeutung erfüllt wurden. Neben der in Sparten gegliederten Objektdatenbank bieten drei verschiedene Parcours thematisch aufgeschlüsselte „Guidet Tours“ zu technischen Meilensteinen, geographischen Standorten und historisch weiterführenden Bezugspunkten.

Geschichte

Technik

Panorama




Tecneum Tecneum Tecneum

Seit je her hat es die Technik den Menschen im Alpenraum ermöglicht, unwegsames Gelände oder Höhenunterschiede zu überwinden. Gebirgslandschaften und reissende, schäumende Gewässer wurden dank des technischen Fortschritts zum Reichtum der Alpenregion.

Schauplätze, Denkmäler, Objekte und Errungenschaften der Technik im Alpenbogen sind in den beiden Schwerpunkt-Bereichen Wasserkraft und Mobilität angesiedelt. Dank der Energie werden Höhenunterschiede gemeistert und Transportwege zurückgelegt.
Südtirol weist in der Entwicklung der Technik eine ganz eigene Geschichte auf, die aus mühevollen Gemeinschaftserfindungen und plötzlichen Veränderungen besteht und daher verdient, ins Rampenlicht gesetzt zu werden.

Die unterschiedliche Ansiedlung beispielhafter Technikschauplätze und Denkmäler im Alpenraum, lässt Flussläufe (Kraftwerke), Gebirgslandschaften (Bergbahnen) und Ebenen (Eisenbahnen) klar erkennen.



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